Einführung
Was macht einen Stein
zum Edelstein?
Schönheit, Seltenheit und Dauerhaftigkeit — die drei Säulen der Gemologie, die seit der Antike darüber entscheiden, was als Edelstein gilt.
Edelsteine faszinieren die Menschheit seit Jahrtausenden. Ihre Schönheit, Seltenheit und Dauerhaftigkeit haben ihnen einen besonderen Platz in Geschichte, Kultur und Wissenschaft gesichert. Doch was unterscheidet einen Edelstein von einem gewöhnlichen Mineral?
Die Gemologie — die Wissenschaft der Edelsteine — definiert einen Edelstein über drei Kernkriterien: Schönheit (Farbe, Transparenz, Glanz), Seltenheit (geologische Entstehungsbedingungen, begrenzte Fundorte) und Dauerhaftigkeit (Härte nach Mohs, Widerstandsfähigkeit gegenüber Kratzern und chemischen Einflüssen).
Diamant, Rubin, Smaragd und Saphir gelten seit der Antike als die „Großen Vier". Doch das 20. Jahrhundert hat uns Tansanit, Alexandrit und Paraíba-Turmalin beschert — Steine, die an Seltenheit und Schönheit jeden klassischen Vergleich scheuen.
Dieses Lexikon versammelt das gesamte Wissen über Edelsteine: von der mineralogischen Einordnung über Entstehungsgeschichte und Fundorte bis zu Qualitätskriterien und praktischen Kaufratgebern.
Jeder Edelstein trägt die Geschichte von Millionen Jahren in seinen Facetten.Edelsteine-Lexikon · Die umfassende Referenz · edelsteine-lexikon.eu
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Edelsteine entstehen unter extremem Druck und Hitze tief in der Erdkruste — oder durch langsame Kristallisation in hydrothermalen Lösungen. Die geografische Herkunft prägt Farbe, Qualität und Charakter eines Steins erheblich.
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Entwickelt 1812 vom deutschen Mineralogen Friedrich Mohs — heute noch weltweiter Standard.
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