Mineralogik
Entstehung & Geschichte
Sphen wurde 1787 in den Zillertaler Alpen entdeckt und nach seiner keilförmigen Kristallform benannt (griechisch "sphen" = Keil). Der Handelsname Sphen ist einprägsamer als der min…
Sphen wurde 1787 in den Zillertaler Alpen entdeckt und nach seiner keilförmigen Kristallform benannt (griechisch "sphen" = Keil). Der Handelsname Sphen ist einprägsamer als der mineralogische Name Titanit. Brasilianische Exemplare aus Minas Gerais zeigen die intensivsten Farben und das stärkste Feuer — sie sind bei Sammlern weltweit begehrt.
Wie entsteht Sphen?
Sphen entsteht in granitischen Pegmatiten, alpinen Klüften und metamorphen Gesteinen. Titan ist das färbende Element — je nach Konzentration entstehen gelbe, grüne oder braune Töne. Der extrem hohe Brechungsindex (bis 2,110) ist auf die Titan-Verbindung zurückzuführen.
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