Mineralogik
Entstehung & Geschichte
Der Name kommt vom lateinischen "grossularia" (Stachelbeere) — wegen des grüngelben Tons einiger Exemplare. Hessonit (orangener Grossular) war in der Antike als "Kaneelstein" bekan…
Der Name kommt vom lateinischen "grossularia" (Stachelbeere) — wegen des grüngelben Tons einiger Exemplare. Hessonit (orangener Grossular) war in der Antike als "Kaneelstein" bekannt. Tsavorit, die wertvollste Varietät, wurde 1967 von Campbell Bridges entdeckt — hat eine eigene Seite im Lexikon.
Wie entsteht Grossular?
Grossular entsteht in Kalkstein-Metamorphiten (Marmore und Skarnen) durch Kontaktmetamorphose. Die Farbe variiert je nach Spurenelement: Chrom/Vanadium (Tsavorit, grün), Mangan und Eisen (Hessonit, orange), ohne Spurenelement (farblos bis gelblich).
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